Reicht ein Peugeot Partner/Citroen Berlingo

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    • Warum denkt ihr bei den Ausmaßen nicht doch über etwas größeres nach? Den caddy beispielsweise gibt es ja auch als lange version, wenn ihr keinen bus wollt. Klar, ist in der Anschaffung teurer, den kannst du dann aber länger als 4-5 jahre fahren und zu gegebener zeit erst umbauen lassen.
      LG Michaela

      Michaela (*02/79) mit Dalya (*10/2001) und Abdallah (*07/2005, SMA) und Yassin(*07/2010)
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    • Hallo,
      den Caddy gibt es auch gebraucht schon recht günstig. Ich würde auf jeden fall einen "Kastenwagen" nehmen, damit du das Kind gut in den Autositz rein und rausbekommst! wenn ihr z.b. einen Autositz mit Drehplatte bekommst, ist der Kindersitz so hoch und groß, das passt in keinen Kombi.
      lg Nina
      Mama Nina´83, mit Schwester´99 und Evelin,11.06,v.a. Central-Core-Myopathie, über Tracheostoma beatmet, über peg ernährt
      "Wir wissen nicht was das Leben dir bringt,aber wir werden dir helfen das vieles gelingt"
    • Guten Morgen.Vincent ist jetzt 98 cm groß. Also kein Riese.Wir hatten bisher einen Opel astra Combi. Ich würde euch auch zu was größerem raten. Auch das rein und raussetzen ins Auto wird mit der zunehmenden Größe beschwerlich. Wir sind oft an die decke gestoßen beim Opel. 4-5 Jahre ginge nur ohne e rolli. Wir setzen Vincent aber immer noch um in den autositz.
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    • Hi,

      habt ihr denn schon darüber nachgedacht den Antrag zu stellen?

      Was fahrt ihr denn momentan für ein Auto? Vorerst würde doch eh nur ein Schieberollstuhl in den Kofferraum müssen, oder? Die Kinder-Rollstühle sind sehr klein, da reicht der Kombi dicke. Einen E-Rollstuhl beantragt ihr sicher auch erst kurz vor dem 3. Lebensjahr und bis dahin, kann man doch erst einmal Geld für etwas größeres zur Seite legen.

      Den Rollstuhl habt ihr schon beantragt? Mit 1 Jahr wäre der Aktiv-Rollstuhl ein wichtiges Hilfsmittel um ihr Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein zu stärken und ihr die nötige Mobilität zu ermöglichen.
      Liebe Grüße
      Sandra
    • Vielleicht ist die kleine ja sogar in der Lage den Aktiv Rolli selbst zu bedienen, und wenn es nur minimal in der Wohnung ist. Du wirst sehen was für strahlende Augen auf dich zu kommen, wenn sie das 1.x in ihrem Leben 10cm vorwärts kommt.

      Eh ihr den AktivRolli habt können Monate vergehen. Wartet nicht zu lange mit dem Beantragen. Ihr braucht auch keine Angst haben man nimmt euch den Reha Buggy weg, die Kassen versuchen es ggf aber hier könnte man sagen dass der Buggy geeignet ist für längere Ausflüge, Schlafoption ist gegeben, Winddicht, besser gefedert etc. Bisher sind alle die ich kenne damit durch gekommen. Irgendwann wirst du den Buggy gar nicht mehr brauchen und bist für den Aktiv Rolli dankbar.

      lg
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      Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
      Ich habe keine Macken, das sind alles SPECIAL EFECTS!
      :thumbsup:

      Wer einen Räschtschraibfeler entdeckt, darf ihn behalten!
    • Sunflowers schrieb:

      Hi,

      habt ihr denn schon darüber nachgedacht den Antrag zu stellen?

      Was fahrt ihr denn momentan für ein Auto? Vorerst würde doch eh nur ein Schieberollstuhl in den Kofferraum müssen, oder? Die Kinder-Rollstühle sind sehr klein, da reicht der Kombi dicke. Einen E-Rollstuhl beantragt ihr sicher auch erst kurz vor dem 3. Lebensjahr und bis dahin, kann man doch erst einmal Geld für etwas größeres zur Seite legen.

      Den Rollstuhl habt ihr schon beantragt? Mit 1 Jahr wäre der Aktiv-Rollstuhl ein wichtiges Hilfsmittel um ihr Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein zu stärken und ihr die nötige Mobilität zu ermöglichen.

      Hallo,
      ja genau das ist ja unser Gedanke. Ein wenig ansparen für ein großes Auto und jetzt eben nicht so viel Geld in die Hand nehmen und eine Lösung finden die einigermaßen passt.
      Mit einem Aktivrolli (und Rehabuggy) kommen wir dann mit einem Kombi klar. Momentan fahren wir einen kleinen Opel, der hat schon bei einem normalen Kinderwagen seine Probleme.
      Aktivrolli wird in 2 Wochen (hoffentlich) per Rezept beantragt. Wir hatten einen Rolli schon zur Probe für ein Wo-ende aber da waren die Bremsen interessanter als das vorwärtskommen.
      Wir schauen dann mal weiter......
    • Sandra das ist doch Blödsinn, wieso nur bei ganz schweren Behinderungen?
      Nehmen wir mal an, sie müssen mehrere Stunden irgendwo hin, wo die kleine auch mal unterwegs schlafen müsste, wie soll das im Aktivrolli funktionieren? Sie ist noch so klein, anfangs ist ein Reha Buggy nicht auszudenken. Erst ab einem gewissen Alter kann man auf den Buggy verzichten. Romi ist jetzt 4 und dieser Buggy hat uns gute Dinge geleistet, heute noch greifen wir ab und zu drauf zurück, den kann man mit einem Aktivrolli gar nicht vergleichen.
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    • wüstenblume schrieb:

      Sandra das ist doch Blödsinn, wieso nur bei ganz schweren Behinderungen?
      Nehmen wir mal an, sie müssen mehrere Stunden irgendwo hin, wo die kleine auch mal unterwegs schlafen müsste, wie soll das im Aktivrolli funktionieren? Sie ist noch so klein, anfangs ist ein Reha Buggy nicht auszudenken. Erst ab einem gewissen Alter kann man auf den Buggy verzichten. Romi ist jetzt 4 und dieser Buggy hat uns gute Dinge geleistet, heute noch greifen wir ab und zu drauf zurück, den kann man mit einem Aktivrolli gar nicht vergleichen.

      Hallo,
      ja genau das ist der Grund weshalb wir einen R-Buggy wollen. Unsere Kleine sitzt jetzt zwar, aber ihre Stabilität ist natürlich nicht perfekt, also muss sie gestützt werden (z. Zt. machen wir das provisorisch mit Handtüchern im Normalen Kinderwagen) Denn die Kleine WILL aufrecht sitzen, sie soll es zwar nicht so lang, und v.a. nicht passiv in den Seilen hängen, aber wir versuchen sie immer wieder in die aufrechte Sitzposition zu bringen. Das geht eben im Rehabuggy dann besser als in einem normalen (wir bekommen den Rehabuggy auch in ca 2 Wochen (hoffentlich!)).
      Der Rollstuhl soll für zwischendrin und kleine Ausflüge (Spielplatz, Großeltern etc....) sein in der nicht lange im Stuhl, bzw in einer Position verharrt werden muss.
      Wir haben zwar noch nicht die Erfahrung wie andere hier im Forum aber wir sehen es so:
      Wo andere Kinder in Ihrem Alter jetzt schon durch die Gegend flitzen, wird sie evtl im Rolli etwas aktiv. Wenn andere Kinder in Ihrem Alter dann zurück in den Buggy wollen, müsste Sie in den RehaBuggy....also wollen wir auch beides beantragen!
      Und so,it dann auch beides im Auto verstauen können.
      Also als wir den kleinen Arolli (Sandra ich weiß grad nicht mehr den Hersteller) im Auto hatten (Plus Kinderwagen) war ich froh dass ich irgenwdwie die Heckklappe zubekommen habe.

      Viele Grüße

      Louloudaki
    • *seufz* Jasmina, ganz bestimmt werde ich mich für dich nicht nochmal wiederholen.Du bist lange genug hier registriert und kennst meine Meinung zum Reha-Buggy. Es ist meine Meinung und die vieler anderer erwachsenen SMArtys.
      Für einen 1er ist ein Reha-Buggy sicher sehr sinnvoll und vielleicht auch noch für einen schlechten 2er, alle anderen SMArtys können auch in einem guten handelsüblichen Buggy sitzen oder sich ausruhen, denn auch in handelsüblichen Buggys kann man eine Ruheposition einstellen. :) Zudem ist der Reha-Buggy viel sperriger als ein normaler Buggy.

      Es gibt auch kantelbare Rollstühle ....
      Liebe Grüße
      Sandra
    • Hallo Sandra,

      wie siehst du das Problem mit dem "Stützen müssen" im SItzen? Wie oben beschrieben behelfen wir uns aktuell mit Handtüchern. Das ist ja nicht sinvoll so weiterzumachen mit einem normalen Buggy oder?!
      Unsere Tochter kann wie beschrieben sitzen, aber nicht so lange (vor einem laufendem PC könnte sie eine halbe Stunde sitzen ;) ) Nee imErnst,
      Sie fordert es sich ein. Vorhin z.B. beim Einkaufen, Sie möchte etwas sehen (was ich ja verstehe), also Lehne hoch, rechts und links Handtücher rein, nach dem Einkauf wieder runter etc...
      So lange sie eben noch nicht so "gut" sitzt finden wir einen Rehabuggy eben sinnvoll.

      Grüße

      Louloudaki
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    • Hi,

      ich habe keine Ahnung was ihr für einen Buggy ihr benutzt, möglich wäre sich eventuell nach einem anderen umzusehen und vorher natürlich dort Probesitzen. Manche Eltern benutzen Kissen zum Ausfüllen der Seiten.
      Immer wieder das Sitzen ermöglichen und trainieren, sonst stärkt sie ihren Rücken (soweit es uns möglich ist) sehr langsam.

      In meiner Akte steht zum Beispiel bis zum 5. Lebensjahr, dass ich bis dahin nicht frei sitzen konnte, dass kam erst mit 5 Jahren. Ich hatte keinen Reha-Buggy nur eine ganz normale Kinderkarre, so nannte man das damals. :) Es gibt hier im Forum und im SMArty Freundeskreis noch weitere SMArtys, die meine Meinung teilen.

      Wenn ihr aber einen Buggy möchtet, dann ist das so. :) Beide Hilfsmittel würde ich aber nicht immer im Auto mitnehmen. Dann würde ich wohl den Buggy mitnehmen, wenn es zu Spaziergängen geht, denn auch im Buggy kann sie vorwärts gerichtet fahren und ihr müsst nicht beides schieben. Oma besuchen ging auch im Rollstuhl und ausruhen auf dem Sofa oder im Garten auf der Gartenliege, wenn ein Garten vorhanden ist.

      Bevor ihr einen Rollstuhl verordnen lasst, solltet ihr verschiedene Rollstühle testen, bestenfalls mal ein paar Tage, denn es gibt viele Modelle und jedes dieser Modelle hat Vor- und Nachteile.

      Nächste Woche ist von Mittwoch bis Samstag die RehaCare in Düsseldorf. Vielleicht habt ihr die Möglichkeit dort für ein paar Tage einen Kurzurlaub einzuplanen und die Messe zu besuchen. Dort könnt ihr dann auch noch andere nützliche Hilfsmittel ansehen und beispielsweise Rollstühle testen.
      Liebe Grüße
      Sandra
    • Ja Sandra fahr du im normalen Buggy ohne Federung ohne Kopfstütze ohne Pelotten etc. Louloudaki soll doch ein 1er sein oder irre ich mich.

      wenn es diese Hilfe gibt warum nicht nehmen. Dann ist das teil eben sperrig und schwer, dafür optimal fürs Kind. Es soll dem Kind gut gehen und nicht uns Eltern
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    • Hi,

      Louloudakis Tochter erhielt die Diagnose mit 9,5 Monaten, was nicht für einen 1er spricht, sondern eher für einen 2er. Wurde auch schon reichlich diskutiert. Momentan wird sie wohl noch als 1er in den Akten geführt, jedoch wäre dann eigentlich auch die Diagnose weit vor dem 6. Monat gestellt wurden.
      Schwer werden die Kinder noch früh genug und euer Rücken wird sich bemerkbar machen, daher muss man doch nicht noch zusätzlich schwere Hilfsmittel heben, wenn es vielleicht mit provisorischen guten Ideen einfacher gehen kann.

      Louloudaki, weshalb soll sie eigentlich nicht so lange sitzen?
      Liebe Grüße
      Sandra
    • Aber dem Kind von Anfang an zu einem runden Rücken verhelfen und die Skoliose unterstützen. Ist sicherlich sinnvoller. Du setzt die Priorität falsch Sandra sorry
      Ich als Mutter eines 1er Mädchen, oft für einen 2er gehalten, weiß wovon ich rede
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    • Du glaubst doch jetzt nicht ernsthaft, dass eine Skoliose und Rundrücken durch einen Reha-Buggy aufgehalten werden kann? Dann sollten wir alle unser Leben lang im Reha-Buggy geschoben werden, wenn sich dadurch wirklich das Fortschreiten der Skoliose aufhalten lässt, wäre das so Klasse!

      Die Skoliose bildet sich leider so oder so.... Ein Korsett kann nicht einmal eine Skoliose verhindern.

      Egal, es soll jeder so handhaben wie er es für richtig hält. Meine Meinung bleibt trotzdem meine Meinung und ich bin zum Glück hier im Forum und auch außerhalb nicht allein damit.

      Es ist ja nicht so, dass es beim Reha-Buggy bleibt, denn wie du ja mitbekommen hast, müssen sie sich jetzt dann auch noch ein größeres Auto kaufen. Das allerdings ist wiederum mit Geld verbunden und nicht jeder kann sich ein größeres und damit auch teureres Auto leisten. Dann bringt einem der Reha-Buggy leider auch keine wirkliche Mobilität, weil man ohne Auto heute schon fast sehr aufgeschmissen ist.
      Aber wie gesagt, jeder ist seines Glückes Schmied und muss das machen was er für richtig hält.

      Meine Prioritäten habe ich bisher immer richtig gesetzt, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht da angekommen wo ich bin.

      In diesem Sinne schönen restlichen Sonntagabend!
      Liebe Grüße
      Sandra
    • Sunflowers schrieb:



      Louloudaki, weshalb soll sie eigentlich nicht so lange sitzen?
      Hallo Sandra,
      wir lassen sie noch nicht so lange am Stück sitzen, da sie noch nicht die Ausdauer dazu hat, und dann in sich zusammensackt. Dann sitzt sie sehr abgeknickt und fängt dann auch an sich zu beschweren, falls sie es nicht schafft von alleine sich wieder hochzustützen. Deshalb führen wir sie nach und nach zu längeren Sitzinteravallen.
      Von Anfangs 3 Sekunden sitzen können, sind wir jetzt bei 6- 8Minuten! Innerhalb von ca. 2 Wochen!

      Zum Thema Rehabuggy oder normaler Buggy ... da gebe ich dir recht Sandra es soll jeder für sich selbst entscheiden. Wir hatten beim ersten Termin im SPZ von der Ärztin dahingehend sofort ein Rezept bekommen-auch ohne eigenes Nachfragen! Und klar ist der Rehabuggy sperriger als ein normaler Buggy, wir hoffen aber dass (sobald wir ihn dann haben) er seinen Zweck erfüllt und uns als Hilfsmittel dient. Also untersützen wenn nötig und trotzdem wendig genug sein um z.B. auch in der Straßenbahn mitfahren zu können.
      Ob er eine Skoliose hinauszögern kann oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, wir hoffen einfach dass unsere Tochter in ihm besser gestützt wird als (wie bisher) mit Handtüchern im ganz normalen Kinderwagen. Und uns jetzt einen normalen Buggy zu kaufen macht preislich auch nicht den großen Unterschied. Eine Skoliose vermeiden lässt sich mit dem Rehabuggy mit Sicherheit nicht, aber wenn mann das ein oder andere Grad der Skoliose vermeiden kann, oder die Kleine einfach entspannter und weniger angestrengt ist, wieso nicht...?!

      Wir haben den ausgesuchten und getesteten Rehabuggy von der KK abgelehnt bekommen, und als Wiedereinsatz einen von Otto Bock zugesprochen bekommen. In Rücksprache mit unserer Rehaberaterin werden wir diesen testen, sollte er nicht den Ansprüchen genügen (u.a. haben wir schon angemerkt das unser Auto klein ist, denn der von Otto Bock ist größer) können wir anscheinend immer noch Einspruch einlegen....

      Und zu dem eigentlichen Thema Auto ;)
      Klar jetzt müssen wir Geld in die Hand nehmen um was Größeres zu kaufen, aber ich glaube der Kauf ist durch die SMA nur vorgezogen worden. Wir hatten sowieso geplant uns zu vergößern, jetzt wird es eben zeitiger erledigt.

      Einen schönen Abend euch,

      Louloudaki
    • Dass hier einem echt die Worte immer wieder im Mund umgedreht werden müssen!!!

      Wenn ein kleines SMA Kind im normal Buggy sitzt, besteht die Gefahr, dass es einen runden Rücken und andere Beschwerden bekommt wenn es nicht richtig gestützt wird. Und dafür ist der Reha Buggy da! Sandra, sehe es einfach ein, dass du nicht immer Recht hast und in diesem Fall bei louloudaki ein RehaBuggy unersetzlich ist. Ihn schlecht reden finde ich aucht nicht gerade fair, zumal sie noch gar keine Erfahrungen haben. Aber wie du schon sagst, jeder solls so handhaben wie er es für richtig hält. Wie gut dass ihr, louloudaki, den Buggy testen werdet! Drücke euch die Daumen!!
      _________________________________________________________
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      Ich habe keine Macken, das sind alles SPECIAL EFECTS!
      :thumbsup:

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